Usingen von A-Z

 

Arbeitskreis gegen Gewalt an Schulen und Gewalt unter Jugendlichen und Kindern

AK GewaltMitte der 90er Jahre kam es durch die hohe Schülerdichte in Usingen vermehrt zu körperlichen Auseinandersetzungen unter den Schülern. Diese nahmen aber nie das Ausmaß an, dass ein vorbeugendes Einschreiten im erhöhten Maße vonnöten gewesen wäre. Der Versuch, zu diesem Zeitpunkt einen Gesprächskreis aufzubauen, scheiterte.

Im September 1998 wurde im Vorfeld ein geplanter gewalttätiger Konflikt zwischen der Christian-Wirth-Schule, dem ortsansässigen Gymnasium, und der Konrad- Lorenz-Schule, der Haupt – und Realschule, bekannt. Dieser fand aber letztlich nicht statt, da die Polizei rechtzeitig mit einem relativ großen Aufgebot an Kräften präsent war.

Daraufhin erfolgte eine öffentliche Diskussion und nachdem ein Schüler Opfer eines späteren Zwischenfalles geworden war, erschien dessen besorgte Mutter bei Herrn Bürgermeister Drexelius und bat um Hilfe, nachdem ihr weder die Polizei noch die Schulen weiterhelfen konnten. Auch Herr Drexelius konnte aufgrund der personellen Ausstattung des Ordnungsamtes keine Kräfte zur regelmäßigen Überwachung und damit entsprechende Vorsorge zur Verfügung stellen.

Aufgrund dieser Geschehnisse initiierte Herr Bürgermeister Drexelius die Bildung eines Arbeitskreises mit dem Titel „Arbeitskreis gegen Gewalt an Schulen und Gewalt unter Jugendlichen und Kindern“ (Arbeitskreis Gewalt), der sich erstmalig im November 1998 traf. In der Auftaktveranstaltung wurden mit dem Vortrag von Herrn Lenz vom Polizeipräsidium Gießen über die Initiativen seiner Arbeitsgruppe „Gewalt an Schulen“ (AGGAS) die Grundlagen für die ersten Projekte im Usinger Arbeitskreis gelegt. Diese Arbeit konnte bis heute erfolgreich weitergeführt und ausgebaut werden.

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